SERPs

3. Januar 2026 von Philipp Nessmann

Die drei Hauptbestandteile einer SERP

Drei Grundelemente bilden das Fundament jeder Suchergebnisseite. Sie konkurrieren um dieselbe Bildschirmfläche und kämpfen um Nutzeraufmerksamkeit.

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Bezahlte Anzeigen

Oberhalb und unterhalb organischer Treffer platziert Google seine Ads. Diese Textanzeigen ähneln organischen Snippets optisch, tragen aber die Kennzeichnung “Anzeige“. Bei produktbezogenen Suchen kommen Shopping Ads hinzu, die Produktbilder, Preise und oft Bewertungen zeigen.

Werbetreibende bieten auf Keywords und zahlen pro Klick. Gebotshöhe und Qualitätsfaktoren bestimmen gemeinsam die Position. Bei transaktionalen Suchen wie “Laptop kaufen” funktionieren Anzeigen besonders gut, weil Nutzer kaufbereit sind. Bei informationalen Anfragen dominieren organische Ergebnisse, weil Besucher primär nach Wissen suchen.

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Organische Suchergebnisse

Unbezahlte Treffer bilden das Herzstück jeder Suchergebnisseite. Google ordnet sie basierend auf komplexen Bewertungskriterien an. Sie erscheinen als Snippets mit einem blauen Titel, einer Beschreibung und der URL. Ihre Position bestimmt, wie viel Traffic Sie erhalten, weil höhere Platzierungen deutlich mehr Klicks anziehen.

Ihr Snippet fungiert als Werbetext. Wenn Sie den Meta Title formulieren, platzieren Sie das Hauptkeyword möglichst weit vorne und kommunizieren einen klaren Mehrwert. Bei der Meta Description haben Sie maximal 160 Zeichen, um konkret anzusprechen, was Nutzer auf Ihrer Seite erwartet. Sprechende URLs wie “beispiel.de/seo-tipps” wirken vertrauenswürdiger als “beispiel.de/p=123”.

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SERP Features

Bei den meisten Suchanfragen blendet Google mindestens ein zusätzliches Feature ein. Diese Elemente nehmen oft mehr Raum ein als einzelne organische Treffer und verändern massiv, welche Ergebnisse Nutzer wahrnehmen. Features konkurrieren direkt mit organischen Treffern um Aufmerksamkeit und Klicks. Ein AI Overview kann den gesamten sichtbaren Bereich auf mobilen Geräten einnehmen, bevor Nutzer überhaupt zum ersten organischen Ergebnis scrollen. Featured Snippets stehen exponiert über Position 1 und ziehen Blicke magnetisch an.

Google entscheidet für jede Suchanfrage individuell, welche Features relevant sind. Bei “Pizza Rezept” erscheinen Bilder und Videos, bei “Wetter München” eine Wetterkarte, bei “Wer ist Elon Musk?” ein Knowledge Panel. Die Kombination und Anordnung dieser Elemente bestimmt, wie viel Platz für klassische organische Ergebnisse bleibt. Für Sie bedeutet das: Rankings allein reichen nicht mehr aus. Sie müssen verstehen, welche Features bei Ihren Zielkeywords erscheinen und wie Sie Ihre Inhalte so aufbereiten, dass Google sie in diesen Features zeigt.

Welche SERP Features gibt es?

Abhängig vom eingegeben Suchbegriff erscheinen neben den klassischen Treffern bei Google unterschiedliche SERP Features. Mittlerweile kann der Suchmaschinenbetreiber aus einem Repertoire aus mehr als einem halben dutzend Optionen wählen. Welches Feature oder welche Features angezeigt werden, hängt von der Suchintention des Begriffs ab. Nachfolgend sehen Sie, welche Varianten es gibt und welchen Zweck diese erfüllen.

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01 Transparente Arbeitsweise

Featured Snippets

Eine exponierte Antwort oberhalb Position 1 beantwortet die Suchanfrage direkt. Sie erscheint als Text, Liste, Tabelle oder Video und zieht den Blick sofort auf sich. Google wählt Snippets aus, wenn eine Frage klar formuliert ist. “Wie funktioniert X“, “Was bedeutet Y” oder “Warum Z” lösen häufig solche Darstellungen aus.
Wenn Sie Ihre Chancen erhöhen möchten, strukturieren Sie Ihre Inhalte entsprechend. Beantworten Sie Fragen in 40 bis 60 Wörtern direkt nach der Fragestellung. Listen mit drei bis acht Punkten funktionieren gut. Markieren Sie Listen und Tabellen im HTML korrekt, damit Google sie auslesen kann.

02 Handschlagqualität

AI Overviews

Seit Mai 2024 generiert Google in den USA KI-Zusammenfassungen für bestimmte Suchanfragen, im März 2025 wurde diese Revolution dann auch in Deutschland und zahjlreichen anderen Ländern ausgerollt. Diese Overviews erscheinen ganz oben und fassen Informationen aus mehreren Quellen zusammen. Das System zitiert die verwendeten Websites und verlinkt darauf. Hauptsächlich bei komplexen informationalen Anfragen blendet Google diese Funktion ein.

Websites, die als Quelle zitiert werden, profitieren oft von höherer Sichtbarkeit. Andere verlieren Klicks, weil Nutzer ihre Antwort bereits im Overview finden. Wenn Sie dafür optimieren möchten, liefern Sie klare Antworten auf konkrete Fragen. Absätze sollten eigenständig verständlich sein. Listen, Tabellen und präzise Definitionen erhöhen Ihre Chancen, als Quelle zu erscheinen. Wie AI Overviews Google Suchergebnisse 2026 verändert haben, zeigt sich in der Nutzung und Klickverteilung.

03 umfangreiches Know-How

Knowledge Panels

Informationsboxen am rechten Bildschirmrand zeigen Basisinformationen zu Personen, Unternehmen oder Orten. Google bezieht Daten aus Wikipedia, Wikidata und anderen verifizierten Quellen. Diese Panels enthalten oft Bilder, kurze Beschreibungen, Fakten und Links zu sozialen Netzwerken.

Für Unternehmen bedeutet ein Panel höhere Glaubwürdigkeit, weil Nutzer Informationen prominent sehen, bevor sie auf ein Suchergebnis klicken. Sie beeinflussen Ihr Panel indirekt durch Einträge in relevanten Datenbanken. Wikipedia-Artikel, Wikidata-Einträge und ein verifiziertes Google Business Profile helfen. Als verifizierter Inhaber können Sie über die Google Search Console Änderungen vorschlagen, was bei faktischen Fehlern funktioniert.

04 Betreuung in allen Bereichen

Bilder Videos und Karten

Visuelle Inhalte nehmen zunehmend Raum auf Suchergebnisseiten ein. Bilder erscheinen horizontal als Reihe anklickbarer Thumbnails. Bei visuellen Suchen wie “weiße Sneaker” stehen sie oft vor organischen Ergebnissen. Optimierte Alt-Tags, aussagekräftige Dateinamen und gute Bildqualität erhöhen Ihre Chancen. Wenn Sie strukturierte Daten für Produkte oder Rezepte implementieren, hilft das zusätzlich.

Videos dominieren bei How-to-Anfragen und Tutorials. YouTube-Inhalte erscheinen am häufigsten, aber auch andere Plattformen können ranken. Ein aussagekräftiger Titel, eine detaillierte Beschreibung und Kapitelmarken verbessern Ihre Sichtbarkeit.

Karten und Local Packs zeigen sich bei standortbezogenen Suchen. “Restaurant in der Nähe” oder “Zahnarzt Berlin” lösen eine Kartenansicht mit drei Einträgen aus. Ein optimiertes Google Business Profile mit aktuellen Öffnungszeiten, Fotos und positiven Bewertungen bildet die Grundvoraussetzung.

05 SEO vom Profi

Verwandte Fragen und ähnliche Suchanfragen

Nutzer fragen auch” listet verwandte Fragen mit aufklappbaren Antworten. Diese Box erscheint zwischen organischen Ergebnissen und erweitert sich, wenn Nutzer Fragen anklicken. Google zieht Antworten aus verschiedenen Websites, was Ihnen eine zweite Chance auf Sichtbarkeit bietet.

Für Ihre Content-Planung nutzen Sie diese Fragen gezielt. Sie zeigen echte Nutzerinteressen und verwandte Themenbereiche. Wenn Sie mehrere davon in Ihren Texten beantworten, erhöhen Sie die thematische Abdeckung. “Ähnliche Suchanfragen” erscheinen am Seitenende und eignen sich hervorragend für Keyword-Recherche, weil sie semantisch verwandte Begriffe aufzeigen.

Personalisierung von Suchergebnissen

Keine zwei Nutzer sehen identische SERPs. Google passt Suchergebnisse gezielt an individuelle Faktoren an, um die wahrgenommene Relevanz zu maximieren. Dabei fließen persönliche Daten, technische Rahmenbedingungen und der Nutzungskontext in die Bewertung ein. Ziel ist es, jedem Nutzer möglichst passende und situationsabhängige Informationen bereitzustellen.

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Standort und Region

Google passt Suchergebnisse stark an den aktuellen Standort und die Region der Nutzer an. Eine identische Suchanfrage kann je nach Stadt oder Land völlig unterschiedliche Resultate liefern, etwa bei lokalen Dienstleistungen oder Restaurants. Zur Bestimmung nutzt Google IP-Adresse, GPS-Daten sowie WLAN-Informationen.

Zusätzlich beeinflussen Sprache und Länderdomain die Priorisierung von Inhalten. So zeigt Google.de bevorzugt deutschsprachige Ergebnisse, selbst wenn englische Suchbegriffe verwendet werden. Für international ausgerichtete Websites ist daher ein korrektes Hreflang-Markup essenziell.

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Suchhistorie und Nutzerverhalten

Die persönliche Suchhistorie spielt eine zentrale Rolle bei der Personalisierung der SERPs, insbesondere für angemeldete Nutzer. Wer regelmäßig nach bestimmten Themen sucht, erhält bei allgemeinen Suchanfragen stärker darauf zugeschnittene Ergebnisse. Auch vorherige Klicks und Interaktionen fließen in die Bewertung ein.

Diese Form der Personalisierung lässt sich teilweise umgehen, indem Nutzer sich ausloggen oder den Inkognito-Modus verwenden. Dadurch werden Suchanfragen neutraler, da vergangenes Verhalten nicht berücksichtigt wird.

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Endgerät, Browser und technische Faktoren

Das verwendete Endgerät beeinflusst Darstellung und Inhalte der Suchergebnisse erheblich. Mobile Suchergebnisse unterscheiden sich stark von Desktop-SERPs, da kleinere Bildschirme weniger Platz bieten und spezielle Features prominenter dargestellt werden. Zusätzlich spielen Browser und Cookies eine Rolle, insbesondere bei der Ausspielung von Anzeigen und teilweise auch bei organischen Treffern.

Google nutzt Cookies, um besuchte Websites zu erkennen, wodurch sich Anzeigen je nach Browser unterscheiden können, etwa zwischen Chrome und Firefox.

Rankingfaktoren für bessere SERP-Positionen

Es gibt mittlerweile mehrere hundert Kriterien, die die Position Ihrer Website in den Suchmaschinen bestimmen. Dabei haben nicht alle die gleiche Gewichtung, sondern sorgen für einen unterschiedlichen Effekt. Während manche Faktoren auf den vorderen Positionen überhaupt keinen Einfluss mehr haben, gibt es einige, ohne die eine Seite 1 Positionierung kaum möglich ist. Folgende vier Bereiche haben den stärksten Einfluss auf die SERPs.

Handschlagqualität

Content-Qualität

Content, der Nutzerfragen umfassend beantworten, rankt Google bevorzugt. Texte sollten Themen ganzheitlich abdecken, nicht nur ein Keyword wiederholen. Semantisch verwandte Begriffe, Synonyme und Kontext signalisieren Relevanz. Listen, Absätze und Zwischenüberschriften verbessern Lesbarkeit. Wenn Sie SEO Texte erstellen, treffen Sie die Suchintention genau, ob informational, navigational oder transactional.

Transparente Arbeitsweise

E-E-A-T Signale

Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness bestimmen Vertrauenswürdigkeit. Bei YMYL-Themen gelten strenge Standards. Autorenprofile mit Qualifikationen, Zitate aus Studien und Verlinkungen zu seriösen Quellen stärken diese Signale. HTTPS, Datenschutzerklärung und Kontaktmöglichkeiten sind Pflicht.

umfangreiches Know-How

Technische Performance

Ladegeschwindigkeit, Core Web Vitals und mobile Optimierung beeinflussen Rankings direkt. HTTPS-Verschlüsselung ist seit 2014 ein Rankingfaktor. Wenn Sie technisches SEO umsetzen, decken Sie Server-Antwortzeiten, Bildoptimierung und effizientes Caching ab.

umfangreiches Know-How

Backlink-Profil

Backlinks von vertrauenswürdigen Domains wiegen mehr als hundert Links von unbekannten Blogs. Qualität der verlinkenden Seite, Ankertext und thematische Relevanz bestimmen den Wert. Wie Google Ihre Autorität einschätzt, hängt stark vom Backlink-Profil ab.

Rich Snippets und strukturierte Daten

Sterne-Bewertungen, Preisangaben, Verfügbarkeit oder Event-Informationen erweitern organische Suchergebnisse um visuelle Elemente. Sie implementieren diese über strukturierte Daten im JSON-LD-Format. Schema.org definiert hunderte Markup-Typen für Produkte, Rezepte, Events, FAQs und How-tos.

Weil sie auffälliger sind als Standard-Snippets, erhöhen sie die Click-Through-Rate. Nutzer sehen auf einen Blick relevante Informationen und entscheiden schneller, ob Ihre Seite passt. Strukturierte Daten zu implementieren ist technisch nicht kompliziert, erfordert aber sauberes Markup.

Google prüft strukturierte Daten und zeigt Rich Snippets nur an, wenn das Markup korrekt ist und die Inhalte den Richtlinien entsprechen. Mit dem Rich Results Test von Google testen Sie Ihr Markup. Produkt-Snippets benötigen Preis, Verfügbarkeit und oft Bewertungen. Rezept-Snippets zeigen Zubereitungszeit, Kalorien und Bewertungen. Event-Snippets listen Datum, Ort und Ticketinformationen.

Technische SEO Checkliste

Tools zur SERP-Analyse

Verschiedene Tools helfen Ihnen, Ihre Präsenz auf Suchergebnisseiten systematisch zu analysieren und gezielt zu verbessern. Sie liefern Einblicke in Rankings, Sichtbarkeit, Wettbewerber und SERP-Features wie Snippets oder Anzeigen. Durch den Einsatz solcher Werkzeuge lassen sich Optimierungspotenziale identifizieren und Erfolge messbar machen. Damit bilden SERP-Analyse-Tools eine zentrale Grundlage für datengetriebene SEO-Strategien.

SEO-Tools

SEO-Tools wie Sistrix, Ahrefs oder SEMrush bieten erweiterte Analysen. Sie zeigen SERP-Features für jedes Keyword, tracken Ihre Positionen täglich und vergleichen Sie mit Wettbewerbern. Diese Tools visualisieren, wie sich SERPs im Zeitverlauf verändern und welche Features Google einblendet. Der Sichtbarkeitsindex fasst Ihre Rankings über viele Keywords zusammen und macht Entwicklungen sichtbar.

Google Search Console

Google Search Console bildet die Basis jeder Analyse. Sie zeigt, für welche Keywords Ihre Seiten ranken, wie viele Impressionen Sie erhalten und wie viele Klicks daraus resultieren. Durchschnittliche Positionen geben Aufschluss darüber, wo Sie in den Suchergebnissen stehen. Filtern Sie nach Seiten, Ländern oder Geräten, um detaillierte Einblicke zu gewinnen.

Performance-Reports zeigen Ihre Entwicklung über Zeit. Vergleichen Sie Zeiträume, um Trends zu erkennen. Plötzliche Einbrüche bei Impressionen oder Klicks signalisieren Probleme. Google Search Console meldet auch technische Fehler, die Rankings beeinträchtigen.

SERP-Simulatoren

SERP-Simulatoren wie der Snippet Generator von Sistrix visualisieren Title und Description in Desktop- und Mobile-Ansicht. Sie sehen sofort, ob Texte abgeschnitten werden oder ob noch Platz für zusätzliche Informationen bleibt. Diese Tools helfen, optimale Zeichenlängen einzuhalten.

Wenn Sie Ihr Google Ranking verbessern möchten, setzen Sie auf kontinuierliche Optimierung und Monitoring. Organischer Traffic steigt, wenn Sie auf den relevanten SERPs sichtbar sind. Ihr Traffic hängt direkt davon ab, wie gut Sie für die richtigen Keywords ranken und wie überzeugend Ihre Snippets formuliert sind.

SERPs entwickeln sich ständig weiter

Google testet kontinuierlich neue Formate. Was heute funktioniert, kann morgen anders aussehen. AI Overviews haben gezeigt, wie schnell sich Spielregeln ändern können. Bleiben Sie flexibel und passen Sie Ihre Strategie regelmäßig an. Beobachten Sie, welche Features bei Ihren Hauptkeywords erscheinen, und optimieren Sie gezielt dafür.

Personalisierung wird zunehmen. Google lernt kontinuierlich, welche Ergebnisse für welche Nutzer passen. Ihre Inhalte müssen für verschiedene Zielgruppen und Intentionen funktionieren. Erstellen Sie Content, der sowohl breite als auch spezifische Anfragen bedient. Nutzen Sie strukturierte Daten konsequent, weil diese Google helfen, Ihre Inhalte zu verstehen und in verschiedenen Formaten anzuzeigen.

Konkurrenz um Aufmerksamkeit auf SERPs wird härter. Mehr Features bedeuten weniger Platz für organische Ergebnisse. Ihre Snippets müssen herausstechen. Ihre Inhalte müssen so gut sein, dass Google sie als Featured Snippet oder AI Overview-Quelle auswählt. Investieren Sie in Qualität. Eine exzellent optimierte Seite generiert mehr Traffic als zehn mittelmäßige.

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FAQs zu den SERPs

Philipp Nessmann
Philipp Nessmann

Seit über 20 Jahren im SEO aktiv – mit technischem Tiefgang, Unternehmergeist und dem Blick fürs Wesentliche. Ich habe über 1100 Kunden betreut und erfolgreiche Firmen wie Contentbär, Jurawelt und trauringspezialisten.de aufgebaut.

Wir bewegen uns genau am digitalen Zeitgeist – und sorgen dafür, dass unsere Kunden nicht nur bei Google, sondern auch in KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini & Co. ganz oben auftauchen.

Referenzen

Contentbär Blog

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