Contentbär rankt Top-5 für GEO Freelancer, SEO Freelancer, SEO Experte & SEO Berater – diese Ergebnisse schaffen wir auch für Ihr Unternehmen
Contentbär rankt Top-5 für GEO Freelancer, SEO Freelancer, SEO Experte & SEO Berater – diese Ergebnisse schaffen wir auch für Ihr Unternehmen
  • kostenlose Analyse
  • ab 1.000 € pro Monat
  • monatlich kündbar
Kostenloses GEO-Tool

GEO-Prompt-Generator

Erstellen Sie Fragen, wie Ihre Kunden sie an ChatGPT, Perplexity oder Gemini stellen. Danach haken Sie je Plattform ab, ob Ihre Marke vorkommt, und sehen, wo sie fehlt, besonders kurz vor der Kaufentscheidung.

4 Suchphasen3 Stufen Kaufnähe5 KI-Plattformen0 Daten an Server
Sichtbarkeit0 %noch nichts geprüft
Ihr Angebot
Beispieldaten

Testen Sie jeden Prompt in einem neuen Chat, ohne Anmeldung oder im privaten Fenster, damit frühere Gespräche das Ergebnis nicht färben.

Auswertung

Quote = Prompts mit Nennung geteilt durch geprüfte Prompts. Grün ab 60 %, gelb ab 25 %, darunter rot. Die Schwellen sind Richtwerte des Tools, kein Branchenstandard.

Prompts testen und abhaken

Wählen Sie eine Plattform, kopieren Sie einen Prompt in einen neuen Chat und tragen Sie direkt darunter ein: Wird Ihre Marke genannt, an welcher Stelle der Aufzählung, und verlinkt die Antwort Ihre Website als Quelle? Alles bleibt in diesem Browser gespeichert.

Plattform
Typ
Kaufnähe

Kaufnähe zeigt, wie nah jemand mit dieser Frage an einer Entscheidung ist: Früh heißt, er sammelt erst Wissen, Abwägend heißt, er vergleicht Wege und Preise, Kaufbereit heißt, er sucht einen konkreten Anbieter. Die Einstufung ist eine feste Einschätzung des Tools je Fragemuster, keine Messung.

Was tun, wenn Ihre Marke fehlt

Warum sich KI-Sichtbarkeit nur mit echten Kundenfragen prüfen lässt

Mit dem GEO-Prompt-Generator können Sie Ihre KI-Sichtbarkeit prüfen, indem Sie Fragen Ihrer Kunden an ChatGPT, Perplexity, Gemini, Copilot und Google AI Mode stellen und das Ergebnis abhaken. KI-Assistenten liefern keine Rangliste wie die Google-Suche, sondern eine Antwort auf genau die Frage, die jemand stellt. Ihre LLM-Sichtbarkeit messen Sie darum an Kundenfragen, nicht an Keywords. Das Tool baut diese Fragen aus fünf Angaben: Marke, Leistung oder Produkt, Zielgruppe, Ort und Wettbewerber. Dazu wählen Sie, ob Sie eine Dienstleistung oder ein Produkt anbieten und ob die Prompts die KI duzen oder siezen. Ohne Leistung entsteht kein Prompt, ohne Zielgruppe setzt das Tool „Unternehmen“ oder „Käufer“ ein. Je nach Eingaben kommen bis zu 28 Prompts zusammen.

Eingaben des GEO-Prompt-Generators: Marke, Leistung oder Produkt als Pflicht, Zielgruppe, Ort und Wettbewerber. Daraus e

Vier Suchphasen von der ersten Problemfrage bis zum Markennamen

Jede Frage ordnet das Tool einer von vier Phasen zu, die dem Weg zu einer Kaufentscheidung folgen.

01 Problem erkennen

Problem erkennen

In „Problem erkennen“ kennt die Person noch keinen Anbieter und fragt etwa, woran sie merkt, dass sie die Leistung braucht.

02 Lösungen vergleichen

Lösungen vergleichen

Unter „Lösungen vergleichen“ wägt sie Wege und Preise ab, etwa selbst machen gegen beauftragen.

03 Anbieter auswählen

Anbieter auswählen

Bei „Anbieter auswählen“ sucht sie konkrete Namen und fragt nach Empfehlungen oder Bewertungen.

04 Marke prüfen

Marke prüfen

„Marke prüfen“ deckt Fragen ab, die Ihren Namen schon enthalten, etwa ob Ihr Unternehmen seriös ist oder was die Leistung bei Ihnen kostet. Fehlt der Markenname im Formular, lässt das Tool diese letzte Phase weg.

Mit einem Ort kommen lokale Fragen hinzu. Wettbewerber ergeben direkte Vergleiche mit Ihrer Marke.

Kaufnähe zeigt, wo eine fehlende Nennung Anfragen kostet

Neben der Phase trägt jede Frage eine von drei Stufen: Früh, Abwägend oder Kaufbereit. Früh heißt, die Person sammelt erst Wissen. Abwägend bedeutet, sie vergleicht Wege und Preise. Bei kaufbereiten Fragen sucht sie einen konkreten Anbieter, und dort kann eine Nennung darüber entscheiden, ob die Anfrage bei Ihnen oder bei einem Wettbewerber landet. Darum wertet das Tool kaufbereite Prompts gesondert aus und stellt ihre Quote dem Durchschnitt gegenüber. Der Schalter „Kaufbereite zuerst“ holt diese Fragen nach vorn. Die Einstufung ist eine feste Einschätzung des Tools je Fragemuster, keine Messung. Einzelne Fragen ordnen Sie vielleicht anders ein, das feste Raster hält die Tests aber vergleichbar.

Kaufnähe: Früh heißt Wissen sammeln, Abwägend heißt Wege und Preise vergleichen, Kaufbereit heißt einen konkreten Anbiet

Jeden Prompt in einem frischen Chat testen, damit alte Gespräche nicht mitreden

Wählen Sie in der Testliste eine der fünf Plattformen: ChatGPT, Perplexity, Gemini, Copilot oder Google AI Mode.

01 Prompt im neuen Chat

Prompt im neuen Chat

Kopieren Sie dann einen Prompt in einen neuen Chat, für einen sauberen KI-Sichtbarkeitscheck am besten ohne Anmeldung oder in einem privaten Browserfenster. Bei ChatGPT können laut OpenAI frühere Gespräche in neue einfließen, wenn der Chatverlauf als Referenz aktiv ist.

02 Genannt oder Fehlt klicken

Genannt oder Fehlt klicken

Unter dem Prompt klicken Sie anschließend Genannt oder Fehlt.

03 Position und Quelle notieren

Position und Quelle notieren

Steht Ihre Marke in einer Aufzählung, notieren Sie die Position, und verlinkt die Antwort Ihre Website, setzen Sie den Haken „Quelle zitiert“.

04 Testplan sichern

Testplan sichern

Alle Ergebnisse bleiben in Ihrem Browser. Für die Arbeit im Team laden Sie den Testplan als CSV herunter oder speichern die Prompts als Textdatei.

Sichtbarkeitsquote gleich Tests mit Nennung durch alle geprüften Tests. Rot unter 25 Prozent, gelb ab 25 Prozent, grün a

Quote, Position und Quellenlink in der Auswertung lesen

Die Sichtbarkeitsquote teilt die Tests mit Nennung durch alle geprüften Tests über alle Plattformen. Grün zeigt das Tool ab 60 Prozent, gelb ab 25 Prozent, darunter rot. Diese Schwellen sind Richtwerte des Tools und kein Branchenstandard. Neben der Gesamtquote stehen die Quote der kaufbereiten Prompts, die durchschnittliche Position und der Anteil der Nennungen mit verlinkter Quelle. In einer Matrix sehen Sie jede Phase je Plattform. Den Vergleich zwischen kaufbereiten Prompts und Durchschnitt bewertet das Tool erst ab drei geprüften kaufbereiten Tests. Liegt deren Quote mindestens zehn Prozentpunkte unter dem Schnitt, warnt es ausdrücklich. Klicks aus solchen Antworten auf Ihre Website erfassen Sie getrennt, wenn Sie in GA4 Ihren KI Traffic messen.

Welche Maßnahme zu welcher fehlenden Nennung passt

Sobald Sie Ergebnisse eintragen, zeigt das Tool unter „Was tun, wenn Ihre Marke fehlt“ passende Maßnahmen. Jede Maßnahme hängt an einem Befund, etwa einer niedrigen Quote in einer Phase. Zu jedem Befund gibt es konkrete Schritte. Sinnvoll ist diese Reihenfolge: erst Technik, dann die eigene Website, dann fremde Quellen. Erst wenn die Technik stimmt, lohnt sich Arbeit an Inhalten und an Erwähnungen auf anderen Seiten.

bear-circle
Technische Sperren zuerst ausschließen

Technische Sperren zuerst ausschließen

Nennt eine Plattform Sie in mindestens drei Tests kein einziges Mal, rät das Tool zuerst zum Blick in die robots.txt. Dort suchen Sie nach dem Crawler der Plattform, etwa OAI-SearchBot für ChatGPT oder PerplexityBot für Perplexity, und nach einer Sperre für alle Crawler mit Disallow: /. Welche KI-Crawler Ihre live ausgelieferte robots.txt zulässt, zeigt der KI Bot Checker. Auch Firewall oder CDN können Bots abweisen. Bei Gemini kommt der Eintrag Google-Extended hinzu, mit dem Sie laut Google steuern, ob Google Ihre Inhalte für Training und Grounding in Gemini-Apps nutzt. Für Google AI Mode prüfen Sie stattdessen in der Search Console die Indexierung, denn auf die Google-Suche wirkt Google-Extended laut Google nicht.

Wenn die KI Ihre Marke kaum kennt

Wenn die KI Ihre Marke kaum kennt oder selten verlinkt

Liegt die Phase „Marke prüfen“ unter 25 Prozent, deutet das auf fehlende oder widersprüchliche Angaben über Ihr Unternehmen hin. Das Tool rät dann zu einer Seite „Über uns“ mit Gründungsjahr, Standort, Leistungen und Ansprechpartnern. Auf der Startseite ergänzen Sie strukturierte Daten vom Typ Organization mit sameAs-Links zu Ihren Profilen, und in allen Verzeichnissen lauten Name, Adresse und Telefonnummer gleich. Nennt die KI Sie mehrfach, verlinkt aber selten Ihre Website, liefert Ihre eigene Seite zu wenig Zitierbares. Klare Aussagen mit Zahlen, Preisen und Fristen helfen hier, ebenso ein FAQ-Block mit den Prompts als Fragen.

Bei Anbieter- und Ortsfragen fehlen

Bei Anbieter- und Ortsfragen fehlen

Welche Quellen eine Antwort auf Anbieterfragen stützen, sehen Sie in Perplexity oder in ChatGPT mit Websuche an den verlinkten Belegen. Das Tool rät, diese Quellen zu notieren und zu prüfen, auf welchen Sie fehlen. Dort bitten Sie um Aufnahme oder ergänzen Ihr Profil. Bei lokalen Fragen unter 25 Prozent steht ein vollständiges Google Unternehmensprofil mit Kategorie, Leistungen, Öffnungszeiten und Fotos an erster Stelle. Für Copilot lohnt sich ein Eintrag in Bing Places, weil Copilot Webinformationen laut Microsoft aus der Bing-Suche bezieht. Den Ort nennen Sie zusätzlich in Titel, Überschrift und Impressum Ihrer Website.

Weit hinten in der Aufzählung

Weit hinten in der Aufzählung

Ab drei Nennungen mit Position prüft das Tool, ob Sie im Schnitt hinter Platz drei stehen. Lesen Sie dann genau, mit welchen Merkmalen die Antworten die vorderen Anbieter beschreiben und warum sie diese empfehlen. Merkmale, in denen Sie stark sind, stellen Sie auf Ihrer Website deutlich heraus. Zusätzlich sollten unabhängige Seiten diese Stärken erwähnen, damit die Aussage nicht nur von Ihnen selbst stammt.

Wo das eigene Prüfen der KI-Sichtbarkeit an Grenzen stößt

Sprachmodelle beantworten dieselbe Frage nicht jedes Mal gleich, selbst wenn Sie sie wortgleich stellen. Einzelne Durchläufe sagen wenig, erst ein Trend über mehrere Monate zeigt, ob sich Ihre Sichtbarkeit verändert.

Monatlich mit denselben Prompts

Wiederholen Sie den Test einmal im Monat mit denselben Prompts. Speichern Sie nach jedem Durchlauf den Testplan als CSV, dann können Sie die Monate nebeneinanderlegen und sehen, bei welchen Fragen sich etwas bewegt. Nach Änderungen testen Sie erneut, laut Tool nach vier bis acht Wochen.

Ergebnis als Stichprobe lesen

Wenn Sie mit wenigen Prompts auf fünf Plattformen Ihre KI-Sichtbarkeit prüfen, bleibt das Ergebnis eine Stichprobe. Systematisch über viele Prompts und weitere KI-Systeme misst ein GEO Audit.

Philipp Nessmann
  • LinkedIn
  • YouTube
Experte für SEO, GEO, LLMO & AIO - wir machen Sie sichtbar bei Google, ChatGPT & Perplexity.

Philipp Nessmann ist SEO-Berater mit über 20 Jahren Erfahrung und Gründer der Nessmann GmbH (Marken: Contentbär und SEO Agents). Er hat mehr als 1.100 Projekte betreut und mit Jurawelt.com sowie trauringspezialisten.de eigene Plattformen aufgebaut. Sein Schwerpunkt liegt auf technischem SEO und der Sichtbarkeit in KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini und Perplexity (GEO). Als Gastautor veröffentlicht er regelmäßig u. a. bei OMR, RTL, GoDaddy, HostEurope, Mittwald und DomainFactory.

SEO verändert sich. Sind Sie bereit für KI?

Werden Sie in Google, ChatGPT, Perplexity und mehr gefunden. Wir kombinieren klassisches SEO mit KI-optimierten Strategien.

Ihre Website sichtbar in Google, ChatGPT und Perplexity – klassisches SEO und KI-Optimierung von Contentbär
cta-bear