Google-Maps-Einbettung
Erzeugen Sie Einbettungscode, der die Google-Karte erst lädt, wenn jemand darauf klickt. Mit eigenem Platzhalter, Farben, anpassbaren Hinweistexten und einem Link als Alternative ganz ohne Einbettung.
Hier lädt keine Karte von selbst. Erst ein Klick auf die Schaltfläche in der Vorschau verbindet mit Google, genau wie später auf Ihrer Website.
- Code einfügenIn WordPress einen Block „Individuelles HTML“ anlegen und den Code hineinkopieren. In anderen Systemen ein HTML- oder Code-Element verwenden.
- Skript prüfenFehlt nach dem Speichern der Teil zwischen <script> und </script>, darf Ihr Konto kein ungefiltertes HTML speichern. Dann den Code über ein Snippet-Plugin oder das Theme einbinden.
- Consent-Tool abstimmenBorlabs Cookie, Complianz und ähnliche Tools blockieren eingebettete Google-Karten oft selbst und zeigen einen eigenen Platzhalter. Nutzen Sie dann die Ausgabe „Nur iframe“ und überlassen Sie das Blockieren dem Tool. Zwei Sperren hintereinander bedeuten zwei Klicks für Ihre Besucher.
- Datenschutzerklärung ergänzenBeschreiben Sie die Einbindung von Google Maps und verlinken Sie diese Stelle im Hinweistext. Den Inhalt sollte Ihre Datenschutzberatung prüfen.
- TestenSeite in einem privaten Fenster öffnen, Entwicklertools öffnen, Reiter „Netzwerk“ wählen. Vor dem Klick darf keine Anfrage an google.com oder gstatic.com auftauchen.
Das Tool erzeugt technischen Code. Ob Ihre Einbindung von Google Maps den Anforderungen von DSGVO und TDDDG genügt, hängt von Ihrer gesamten Website ab, etwa vom Consent-Tool, von der Datenschutzerklärung und von weiteren eingebundenen Diensten. Lassen Sie das im Zweifel von Ihrer Datenschutzberatung prüfen. Die Adress-URL ohne API-Schlüssel beschreibt Google in seiner Entwicklerdokumentation nicht und kann sie jederzeit ändern. Stand: Oktober 2026.
