robots.txt-Generator
Erstellen Sie eine saubere robots.txt oder lassen Sie Ihre bestehende Datei auf Fehler durchsehen. Für jeden KI-Crawler sehen Sie, ob er Ihre Inhalte lesen darf, und jede URL lässt sich gegen die Regeln testen.
Ein Klick auf einen Crawler schaltet zwischen erlaubt und gesperrt um. Wer in ChatGPT, Claude oder Perplexity als Quelle erscheinen will, sollte die Spalten Suche und Nutzer erlauben. Das Sperren von GPTBot, ClaudeBot oder Amazonbot ändert daran laut Anbietern nichts. Beachten Sie: ChatGPT-User, Perplexity-User, Amzn-User und Meta-ExternalFetcher rufen Seiten im Auftrag eines Nutzers ab und halten sich laut Anbieter nicht unbedingt an die robots.txt. Google-Extended und Applebot-Extended sind keine eigenen Crawler, sondern Steuerwörter: Sie regeln, ob Google (Training und Grounding für Gemini) und Apple (Training) bereits gecrawlte Inhalte nutzen dürfen. Die Google-Suche und Siri oder Spotlight bleiben davon unberührt. Meta-ExternalAgent dient laut Meta dem Training und der Indexierung. CCBot baut das offene Webarchiv von Common Crawl auf, das häufig für KI-Training genutzt wird. Für Bytespider gibt es keine offizielle Doku von ByteDance, die Einordnung als Training ist eine Einschätzung.
Geprüft nach RFC 9309: Die längste passende Regel gewinnt, bei Gleichstand gewinnt Allow. Eine robots.txt ist eine Bitte an Crawler, keine technische Sperre.
Öffnen Sie https://example.com/robots.txt im Browser, markieren Sie alles (Strg + A, am Mac Cmd + A) und fügen Sie den Text unten ein. Alternativ laden Sie eine gespeicherte Datei oder ziehen sie auf das Textfeld. Nichts davon verlässt Ihren Browser.
Die Prüfung folgt RFC 9309. Googles quelloffener Parser akzeptiert einige häufige Tippfehler wie Dissallow, andere Crawler nicht zwingend. Deshalb wertet dieses Tool falsch geschriebene Zeilen nicht als Regel. Hat ein Crawler keine eigene Gruppe, nutzt das Tool die Gruppe für *. Ausnahme wie bei Google: Googlebot-Image, Googlebot-Video und Googlebot-News hören laut Google-Doku auch auf das Token Googlebot und folgen dann dessen Gruppe. Google liest höchstens 500 KiB einer robots.txt. Ob Ihr Server die Datei tatsächlich ausliefert (Status 200, kein Login, keine Weiterleitung auf eine andere Domain), prüfen Sie im Browser oder in der Search Console.
