Sichtbarkeitsindex

30. Dezember 2025 von Philipp Nessmann

Wie wird der Sichtbarkeitsindex(SI) berechnet?

Backlinks Wichtigkeit

Die verschiedenen SEO-Tools nutzen unterschiedliche Berechnungsmethoden. Die Grundprinzipien ähneln sich aber. Wir erklären die Berechnung am Beispiel von Sistrix, da dieser Index als Standard in der deutschsprachigen SEO-Branche gilt und am häufigsten zitiert wird.

Sistrix entwickelte den Sichtbarkeitsindex 2008. Die Methodik blieb seitdem im Kern unverändert. Das ermöglicht Vergleiche über Jahre hinweg. SEO Berater können die Entwicklung Ihrer Website seit bald 20 Jahren nachvollziehen und dadurch mit historischen Daten arbeiten.

Die Berechnung basiert auf einem festen Keyword-Set, wöchentlichen Ranking-Abfragen und einer mathematischen Gewichtungsformel. Sistrix erfasst nicht Ihre tatsächlichen Rankings für alle möglichen Keywords, sondern prüft eine repräsentative Auswahl. Daraus errechnet sich ein Indexwert, der Ihre potenzielle Sichtbarkeit abbildet.

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Datensammlung

Das Tool erfasst Rankings für mehr als 1.000.000 Keywords. Diese Keywords bilden einen repräsentativen Querschnitt über das Suchvolumen in Deutschland ab. Die Abfrage erfolgt für die Top 100 Positionen pro Keyword. Daraus ergeben sich 100 Millionen Datenpunkte pro Woche. Sistrix aktualisiert die Daten für Deutschland seit 2016 täglich.

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Gewichtung

Jedes Ranking erhält eine Gewichtung nach zwei Kriterien. Das Suchvolumen des Keywords fließt ein. Ein Ranking für ein Keyword mit 10.000 Suchanfragen pro Monat zählt mehr als eines mit 100 Suchanfragen. Die erwartete Klickwahrscheinlichkeit wird berücksichtigt. Position 1 erhält deutlich mehr Punkte als Position 10, da die Click-Through-Rate auf den ersten Plätzen höher liegt.

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Summierung

Die gewichteten Werte für alle Rankings einer Domain werden addiert. Die Summe ergibt den Sichtbarkeitsindex. Über alle Domains hinweg verteilt Sistrix 100.000 Sichtbarkeitspunkte. Je mehr Rankings eine Domain hat und je besser diese platziert sind, desto höher fällt ihr Index aus.

Sichtbarkeits-Tools im Vergleich

Sistrix hat den Sichtbarkeitsindex zwar erfunden, ist aber längst nicht mehr der einzige Anbieter. Verschiedene SEO-Tools haben eigene Indizes entwickelt. Jedes Tool nutzt unterschiedliche Keyword-Datenbanken, Gewichtungsfaktoren und Berechnungsformeln.

Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen den vier meistgenutzten Tools im deutschsprachigen Raum.

 

Tool Keyword-Basis Berechnungsweise Aktualisierung Besonderheit
Sistrix 1.000.000 Keywords Suchvolumen + Klickwahrscheinlichkeit + Position Täglich Erfinder des Sichtbarkeitsindex (2008), Desktop + Mobile getrennt, 100.000 Punkte Gesamtsumme
XOVI (OVI) 500.000 Keywords Suchvolumen + Klickrate + Wortanzahl + Position Wöchentlich Absoluter Zahlenwert, kein Desktop/Mobile-Split, günstigerer Preis
SEMrush (Visibility) Selbst definiertes Set Prozentangabe (0-100%), eigene Keywords Nach Bedarf Individuelles Keyword-Set, 0% = keine Top 100, 100% = alle auf Rang 1
Ahrefs (Visibility) Eigene Datenbasis Domain Rating als Proxy Regelmäßig Fokus auf Backlink-Autorität, internationale Ausrichtung, große Keyword-Datenbank

Die Werte sind nicht vergleichbar. Eine Domain mit Sistrix-Index 5 kann bei XOVI einen OVI von 300 haben. Die unterschiedlichen Keyword-Sets, Gewichtungen und Berechnungsformeln führen zu verschiedenen Ergebnissen. Nutzen Sie immer dasselbe Tool für Vergleiche.

Wie relevant ist der SI im Jahr 2026 für SEO?

Die Relevanz hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab. Für große Websites mit breitem Keyword-Portfolio ist der Index ein sinnvoller Gradmesser. Er zeigt Trends und Entwicklungen auf einen Blick. Die historische Vergleichbarkeit seit 2008 ermöglicht Langzeitanalysen.

Was ist eine SEO Beratung

Wann der Index aussagekräftig ist:

Sie betreiben eine Website mit vielen verschiedenen Themen. Die Keywords aus Ihrer Branche sind im Tool-Keyword-Set gut vertreten. Sie wollen Ihre Entwicklung im Wettbewerbsvergleich sehen. Sie analysieren die Auswirkungen von Google Updates oder Relaunches. Sie benötigen eine Kennzahl für Reportings an Geschäftsführung oder Kunden.

Wann er es nicht ist:

Ihre Nischenseite behandelt Spezialthemen mit geringem Suchvolumen. Der Fokus liegt auf lokalen Suchen in einer Stadt. Die Conversions kommen von wenigen, hochspezifischen Keywords. Ihre Website ist neu und hat noch wenige Rankings.

Die Keyword-Sets der Tools decken nicht alle Nischen ab. Ein Beispiel: Eine Website für spezialisierte Maschinenbauteile rankt für hunderte Fachbegriffe mit jeweils 10-50 Suchanfragen pro Monat. Diese Keywords tauchen in keinem Standard-Keyword-Set auf.
Der Sichtbarkeitsindex bleibt niedrig, obwohl die Website für ihre Zielgruppe perfekt sichtbar ist und guten Website Traffic generiert.

Grenzen des Sichtbarkeitsindex:

Er sagt nichts über Traffic aus. Eine Domain kann einen steigenden Index bei sinkendem Traffic haben. Er bildet keine Conversions oder Umsätze ab. Ein hoher Index garantiert keine Geschäftserfolge. Er berücksichtigt keine lokalen Rankings. Google My Business und Local Pack bleiben außen vor. Er ignoriert andere Traffic-Quellen. Social Media, Newsletter oder Direct Traffic fließen nicht ein. Er reagiert verzögert auf Änderungen. Neue Rankings brauchen Zeit, bis sie im Index ankommen.

Die meisten SEO-Tools aktualisieren ihre Daten wöchentlich oder täglich. Möglicherweise konnten Sie bereits Ihr Google Ranking verbessern, bevor das Tool es erfasst. Bei schnellen Google Updates sehen Sie die Auswirkungen im Index oft erst Tage später.

Der Sichtbarkeitsindex als Teil der Gesamtanalyse

Nutzen Sie den Index nie isoliert. Kombinieren Sie ihn mit anderen Metriken. Vergleichen Sie ihn mit Google Analytics Traffic-Daten, Impressionen und Klicks aus der Google Search Console, Conversion-Zahlen aus Ihrem Shop oder CRM, Keyword-Rankings für Ihre wichtigsten Suchbegriffe.

Erst die Kombination ergibt ein vollständiges Bild. Ein Beispiel: Der Sichtbarkeitsindex steigt um 20%. Der Traffic aus der Google Search Console bleibt konstant. Die Conversions sinken. Analyse: Die Website rankt für mehr Keywords mit hohem Suchvolumen, aber diese Keywords passen nicht zur Zielgruppe. Die neuen Besucher sind nicht kaufbereit.

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Wie beeinflussen KI-Ausspielungen die Aussagekraft der Metrik?

KI-Ausspielungen wie Google AI Overviews, ChatGPT oder Perplexity verändern das Suchverhalten. Diese Systeme liefern direkte Antworten, ohne dass Nutzer auf Websites klicken müssen. Der Sichtbarkeitsindex erfasst diese Entwicklung nicht.

Zero-Click-Suchen nehmen zu

Der Anteil von Suchanfragen ohne Klick auf ein Ergebnis steigt. Google beantwortet viele Fragen direkt in den Suchergebnissen. Featured Snippets, Knowledge Panels und seit März 2025 verstärkt AI Overviews halten Nutzer auf der Suchergebnisseite.

Eine Seite kann auf Position 1 ranken, erhält aber kaum Traffic, weil die AI Overview die Antwort direkt liefert. Der Sichtbarkeitsindex zeigt ein gutes Ranking an, die Realität sieht anders aus.

Sichtbarkeitsindex misst nur Google-Rankings

Kein aktuelles SEO-Tool erfasst die Sichtbarkeit in KI-Systemen systematisch. Es gibt keine standardisierte Metrik für KI-Sichtbarkeit. ChatGPT , Perplexity und andere KI-Tools entwickeln eigene Suchindizes. Sie crawlen das Web unabhängig von Google.
Eine Website kann bei Google einen hohen Sichtbarkeitsindex haben, erscheint aber nie in KI-generierten Antworten. Umgekehrt kann eine Domain mit niedrigem Sistrix-Index häufig von ChatGPT oder Perplexity zitiert werden.

Der Sichtbarkeitsindex bildet ausschließlich die Google-Performance ab. Für ein vollständiges Bild Ihrer Online-Sichtbarkeit müssen Sie KI-Plattformen separat analysieren.

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Sichtbarkeitsindex erhöhen: Praktische Tipps

Der Index steigt, wenn Sie für mehr Keywords ranken, für vorhandene Keywords bessere Positionen erreichen oder für suchvolumenstärkere Keywords ranken. Diese sechs Maßnahmen haben den größten Effekt:

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Analyse und Reporting

Content-Lücken schließen

Analysieren Sie Ihre Konkurrenz. Welche Keywords ranken bei Wettbewerbern, bei Ihnen aber nicht? Nutzen Sie Sistrix, SEMrush oder Ahrefs für Wettbewerbsvergleiche. Filtern Sie nach Keywords mit hohem Suchvolumen und realistischer Ranking-Chance. Erstellen Sie gezielt Content für diese Lücken.

Beispiel: Ihre Konkurrenz rankt für “WordPress Sicherheit Plugins” auf Position 3. Sie haben keinen Content zu diesem Thema. Erstellen Sie einen umfassenden Guide mit Plugin-Vergleichen, Installationsanleitungen und Sicherheitstipps.

Strategie-Review und Planung

Bestehende Rankings verbessern

Konzentrieren Sie sich auf Keywords, bei denen Sie zwischen Position 4 und 15 ranken. Diese haben das größte Verbesserungspotenzial. Ein Sprung von Position 8 auf Position 3 bringt deutlich mehr Traffic und steigert den Sichtbarkeitsindex spürbar.

Erweitern Sie diese Inhalte um fehlende Informationen. Prüfen Sie die Top 3 Ergebnisse. Was behandeln diese, was Sie nicht abdecken? Fügen Sie diese Aspekte hinzu. Aktualisieren Sie veraltete Informationen und Zahlen. Optimieren Sie Meta Title und Meta Description für bessere CTR. Bauen Sie interne Links zu diesen Seiten auf.

Technische Optimierung

Cluster-Strategie umsetzen

Erstellen Sie thematische Content-Cluster statt einzelner isolierter Artikel. Ein Hauptthema (Pillar Page) wird durch mehrere detaillierte Unterseiten ergänzt. Alle Seiten verlinken untereinander. Google erkennt die thematische Tiefe und bewertet die gesamte Domain als Autorität für dieses Thema. Hochwertige SEO Texte sind dabei die Grundlage für erfolgreiche Content-Cluster.

Beispiel ClusterWordPress SEO“: Pillar Page: “WordPress SEO: Der komplette Guide”, Unterseiten: “WordPress SEO Plugins im Vergleich”, “WordPress Ladezeit optimieren”, “WordPress Bilder SEO”, “WordPress URL-Struktur”.

Content-Erstellung und -Optimierung

Technische Basis optimieren

Technische Probleme verhindern gute Rankings. Beheben Sie Crawling-Fehler in der Google Search Console. Beseitigen Sie 404 Fehler und defekte Links. Verbessern Sie die Ladezeit. Core Web Vitals sind ein Rankingfaktor. Optimieren Sie die Mobile-Usability. Google nutzt Mobile-First-Indexierung. Implementieren Sie strukturierte Daten für relevante Inhaltstypen. Mehr dazu finden Sie in unserem Guide für technisches SEO.

Nutzen Sie Tools wie Screaming Frog, PageSpeed Insights oder GTmetrix. Diese finden technische Probleme, die Rankings kosten.

Linkbuilding

Backlink-Profil stärken

Backlinks bleiben ein wichtiger Rankingfaktor. Die Qualität zählt mehr als die Quantität. Ein Link von einer Domain mit hoher Autorität bringt mehr als zehn Links von schwachen Seiten.

Erstellen Sie linkwürdigen Content. Studien, Statistiken, Infografiken oder umfassende Guides werden häufiger verlinkt. Kontaktieren Sie relevante Websites aus Ihrer Branche. Bieten Sie Gastbeiträge an oder schlagen Sie Ihr Content-Piece als Quelle vor. Analysieren Sie die Backlinks Ihrer Wettbewerber. Welche Domains verlinken auf sie? Können Sie auch dort einen Link erhalten?

Überwachung und Anpassung

Regelmäßig neue Inhalte

Websites, die regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen, ranken tendenziell besser. Google crawlt aktive Seiten häufiger. Jeder neue Artikel ist eine Chance auf Rankings für weitere Keywords.

Erstellen Sie einen Content-Kalender. Planen Sie Themen für die nächsten Monate. Setzen Sie auf Qualität statt Quantität. Lieber ein guter Artikel pro Woche als täglich oberflächlicher Content. Aktualisieren Sie bestehende Inhalte. Google bewertet Aktualität positiv. Eine professionelle SEO Betreuung hilft Ihnen, diese Maßnahmen langfristig und systematisch umzusetzen.

Mehr Sichtbarkeit = mehr organischer Traffic?

Nein, nicht automatisch. Der Sichtbarkeitsindex und der organische Traffic korrelieren oft, sind aber nicht kausal verbunden. Eine steigende Sichtbarkeit kann mit sinkendem Traffic einhergehen. Umgekehrt kann organischer Traffic steigen, während der Index fällt.

Warum die Korrelation nicht perfekt ist:

Transparente Arbeitsweise

Keyword-Relevanz

Sie ranken für viele Keywords mit hohem Suchvolumen, die aber nicht zu Ihrer Zielgruppe passen. Der Index steigt, aber die Besucher interessieren sich nicht für Ihr Angebot. Sie erhalten keine Conversions.

Handschlagqualität

Saisonalität

Ihr Index bleibt konstant, aber das Suchvolumen Ihrer Keywords schwankt. Im Dezember suchen mehr Menschen nach “Weihnachtsgeschenke” als im Juli. Ihr Ranking bleibt gleich, aber der Traffic steigt.

umfangreiches Know-How

Click-Through-Rate

Ihre CTR sinkt durch schlechte Meta Descriptions oder starke Konkurrenz in den Snippets. Sie ranken weiterhin gut, aber weniger Nutzer klicken auf Ihr Ergebnis.

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Zero-Click-Suchen

Google beantwortet die Frage direkt in den Suchergebnissen. Nutzer müssen nicht mehr auf Ihre Seite klicken. Ihr Ranking bleibt, aber der Traffic sinkt.

Beispiel aus der Praxis

Eine E-Commerce-Website verbesserte ihren Sistrix-Sichtbarkeitsindex von 8 auf 15 innerhalb von sechs Monaten. Der organische Traffic stieg nur um 10%. Analyse: Die neuen Rankings betrafen hauptsächlich informationsbezogene Keywords. Nutzer suchten nach allgemeinen Informationen, nicht nach Produkten. Die Kaufabsicht war gering.

Die Website hätte sich auf transaktionale Keywords konzentrieren sollen. “Produkt kaufen”, “Produktname bestellen” oder “Produktvergleich” bringen qualifizierten Traffic mit Kaufabsicht. Diese Keywords haben oft geringeres Suchvolumen und steigern den Sichtbarkeitsindex weniger stark. Sie generieren aber mehr Umsatz.

Vor- und Nachteile der Kennzahlen

Wie jede Kennzahl hat auch der Sichtbarkeitsindex seine Stärken und Schwächen. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Vor- und Nachteile übersichtlich zusammen, um ein realistisches Bild seiner Einsatzmöglichkeiten und Grenzen zu vermitteln.

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Vorteile:

  • ✔ Schneller Überblick
  • ✔ Historische Vergleichbarkeit
  • ✔ Wettbewerbsvergleich auf einen Blick
  • ✔ Update Auswirkung schnell erkennbar
  • ✔ Unabhängige Erfolgsmessung
  • ✔ nachvollziehbare SEO-Erfolge
  • ✔ Sichtbarkeit nach Gerät
  • ✔ Reporting-Kennzahl

Nachteile

  • ✘ Keine Traffic-/Conversion-Daten
  • ✘ Werte zwischen Tools nicht vergleichbar
  • ✘ Nischenseiten unterrepräsentiert
  • ✘ Verzögerte Aktualisierung
  • ✘ CTR unberücksichtigt
  • ✘ KI fließt nicht mit ein
  • ✘ Gefahr von Fehlinterpretationen

 

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Die Vor- und Nachteile zeigen deutlich: Der Sichtbarkeitsindex ist ein wertvolles Werkzeug für die SEO-Analyse, ersetzt aber keine umfassende Erfolgsmessung. Insbesondere fehlende Berücksichtigung von Traffic-Daten und Nutzerverhalten sowie Unterschiede zwischen Tools sollten bei der Interpretation stets mitgedacht werden.

FAQs zum Sichtbarkeitsindex

Philipp Nessmann
Philipp Nessmann

Seit über 20 Jahren im SEO aktiv – mit technischem Tiefgang, Unternehmergeist und dem Blick fürs Wesentliche. Ich habe über 1100 Kunden betreut und erfolgreiche Firmen wie Contentbär, Jurawelt und trauringspezialisten.de aufgebaut.

Wir bewegen uns genau am digitalen Zeitgeist – und sorgen dafür, dass unsere Kunden nicht nur bei Google, sondern auch in KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini & Co. ganz oben auftauchen.

Referenzen

Contentbär Blog

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