Suchvolumen

5. May 2026 von Philipp Nessmann

Wie bestimme ich das Suchvolumen?

Zur Ermittlung des Suchvolumens stehen zahlreiche Tools zur Verfügung, die sich in Datenquelle, Genauigkeit und Funktionsumfang unterscheiden. Manche greifen direkt auf offizielle Google-Daten zurück, andere nutzen eigene Panels oder Schätzmodelle. Welches Tool am besten passt, hängt davon ab, wie tief Sie in die Analyse einsteigen möchten und welches Budget zur Verfügung steht. Kostenlose Lösungen reichen für eine erste Orientierung aus, professionelle SEO Freelancer oder Agenturen greifen meist auf umfangreichere Bezahllösungen zurück. Folgende Tools decken das Spektrum von kostenlos bis professionell ab.

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Analyse und Reporting

Google Keyword Planner

Früher oder später landet jede Keyword-Recherche beim Google Keyword Planner. Google hat ihn als offizielles Tool entwickelt, weshalb viele andere Anbieter mittelbar auf seine Daten zurückgreifen. Ursprünglich für Google Ads-Kampagnen gedacht, lässt er sich auch für die organische Recherche nutzen. Fehlt eine aktive Kampagne, liefert er nur grobe Volumenbereiche statt exakter Zahlen. Für eine erste Einschätzung bleibt er eine solide Ausgangsbasis.

Strategie-Review und Planung

Google Search Console

Anders als klassische Keyword-Tools liefert die Google Search Console keine prognostizierten Volumina, sondern reale Impressionen für Keywords, zu denen Ihre Website bereits rankt. Damit ist sie weniger ein Recherchetool als ein Kontrollinstrument. Sie zeigt, wie oft Ihre Seiten bei bestimmten Suchanfragen erschienen sind, und gibt damit Hinweise darauf, welche Keywords tatsächlich Traffic-Potenzial haben. Zur laufenden Optimierung bestehender Inhalte ist sie unverzichtbar.

Content-Erstellung und -Optimierung

Ahrefs

Zu den umfangreichsten SEO-Plattformen auf dem Markt gehört Ahrefs, das detaillierte Volumendaten für Keywords weltweit bietet. Besonders stark ist das Tool bei der Analyse von Keyword-Schwierigkeit und dem organischen Traffic-Potenzial einer Seite. Grundlage bilden ein eigener Crawl-Index und ein Clickstream-Panel, was zu teils abweichenden Werten gegenüber Google führen kann. Tiefgehende Wettbewerbsanalysen führen viele SEOs deshalb mit Ahrefs durch.

Technische Optimierung

Semrush

Neben Volumendaten bietet Semrush umfangreiche Funktionen für Wettbewerbsanalyse, Anzeigenrecherche und Content-Planung. Mit einer der größten verfügbaren Keyword-Datenbanken deckt das Tool zahlreiche Länder und Sprachen ab. Praktisch ist die Möglichkeit, Keywords nach Suchintention zu filtern und so gezielter zwischen informativen und transaktionalen Begriffen zu unterscheiden. Agenturen und größere SEO-Teams nutzen Semrush oft als zentrales Arbeitswerkzeug.

Überwachung und Anpassung

SISTRIX

Vor allem im deutschsprachigen Raum ist SISTRIX weit verbreitet und bekannt für seinen Sichtbarkeitsindex, der die organische Performance einer Domain zusammenfasst. Volumendaten liefert das Tool ebenfalls, wobei der Fokus stärker auf Wettbewerbsbeobachtung und der Analyse von Rankings über Zeit liegt. Für Kunden-Reportings ist SISTRIX ein bewährtes Werkzeug. Auf den deutschsprachigen Markt ist die Datenbasis besonders gut abgestimmt.

Linkbuilding

Ubersuggest

Von Neil Patel entwickelt, bietet Ubersuggest eine kostenlose Basisversion mit Volumendaten, Keyword-Ideen und grundlegenden Wettbewerbsinformationen. Qualitativ ist das Tool für eine kostenlose Lösung bemerkenswert, stößt bei sehr tiefen Analysen aber an Grenzen. Content-Ersteller, die gelegentlich Keywords recherchieren, kommen mit Ubersuggest gut aus. Gegen einen moderaten Preis bietet die kostenpflichtige Version erweiterte Funktionen.

PageSpeed Insights

Google Trends

Relative Entwicklungen über Zeit statt absoluter Suchvolumina zeigt Google Trends. Saisonale Schwankungen zu erkennen, aufkommende Themen früh zu identifizieren und Keywords miteinander zu vergleichen, dafür ist das Tool gemacht. Hinweise darauf, ob ein Begriff an Bedeutung gewinnt oder verliert, liefert Google Trends verlässlich. In Kombination mit einem klassischen Keyword-Tool ergibt sich ein vollständigeres Bild der tatsächlichen Nachfragedynamik.

Yoast SEO

Answer the Public

Suchanfragen rund um ein Keyword in Form von Fragen, Vergleichen und Präpositionen visualisiert Answer the Public. Absolute Volumina liefert es nicht, dafür aber wertvolle Einblicke in die Suchintention hinter einem Begriff. Zur inhaltlichen Planung von Artikeln und FAQ-Abschnitten ist Answer the Public eine nützliche Ergänzung zu volumenbasierten Tools.

Suchvolumen in Zeiten von KI

ChatGPT, Google Gemini oder Perplexity beantworten Fragen direkt, ohne dass der Nutzer eine klassische Suche startet. Anfragen, die früher als Google-Suche gezählt worden wären, finden heute teilweise außerhalb der Suchmaschine statt. Viele SEOs beschäftigt die Frage, ob und wie diese Interaktionen in offizielle Suchvolumendaten einfließen. Kurz gesagt: Sie tun es nicht.

Gemessene Volumendaten basieren auf tatsächlichen Suchanfragen in Suchmaschinen wie Google oder Bing. Gespräche mit einem KI-Assistenten erzeugen keine Suchanfragen im klassischen Sinne und tauchen deshalb in keinem Keyword-Tool auf. Auch AI Overviews, also die KI-generierten Zusammenfassungen, die Google über den organischen Ergebnissen anzeigt, verändern das gemessene Suchvolumen nicht. Klickraten auf organische Ergebnisse sinken, weil ein Teil der Nutzer die Antwort direkt in der Übersicht findet und nicht weiterklickt. Gleich bleibt das Suchvolumen, während der tatsächliche Traffic trotzdem sinken kann.

Bisher existiert kein echtes KI-Suchvolumen und kein Tool, das misst, wie oft ein Thema in ChatGPT, Gemini oder Perplexity nachgefragt wird. Erste Ansätze existieren dennoch: Über Referrer-Daten in Google Analytics 4 lässt sich nachvollziehen, ob Besucher über KI-Plattformen auf eine Website gelangt sind. Webseitenbetreiber analysieren ihre llms.txt-Datei, um zu verstehen, welche Inhalte KI-Systeme crawlen und zitieren. Vollständige Transparenz bieten diese Methoden nicht, aber sie liefern erste Anhaltspunkte dafür, ob und wie stark eine Domain in KI-Antworten präsent ist.

Für die Praxis bedeutet das: Das Suchvolumen als Kennzahl verliert nicht seinen Wert, bildet aber zunehmend nur einen Teil der Gesamtnachfrage ab. Ausschließlich auf klassische Suchvolumendaten zu schauen bedeutet, einen wachsenden Teil der Gesamtnachfrage zu übersehen.

Wann sprechen wir von einem hohen SV?

Ab welchem Wert ein Suchvolumen als hoch gilt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Branche, Zielmarkt und Wettbewerb bestimmen die Einschätzung maßgeblich. Im deutschsprachigen Raum gelten Keywords mit mehreren tausend monatlichen Suchanfragen für die meisten Nischen bereits als volumenstark. Stark umkämpfte Bereiche wie Finanzen oder Reisen setzen die Schwelle oft erst bei fünfstelligen Monatswerten an. Spezialisierte B2B-Themen können mit einigen hundert Suchanfragen bereits attraktiv sein, weil der Wettbewerb überschaubar und die Kaufabsicht hoch ist. Folgende Tabelle gibt grobe Richtwerte für die wichtigsten Branchen.

 

Branche Niedriges SV Mittleres SV Hohes SV
E-Commerce (allgemein) unter 500 500 bis 5.000 über 5.000
B2B / Software unter 100 100 bis 1.000 über 1.000
Finanzen / Versicherungen unter 1.000 1.000 bis 10.000 über 10.000
Gesundheit / Medizin unter 500 500 bis 5.000 über 5.000
Reise / Tourismus unter 1.000 1.000 bis 10.000 über 10.000
Lokale Dienstleister unter 50 50 bis 500 über 500
Recht / Steuern unter 200 200 bis 2.000 über 2.000

Entscheidend ist deshalb nicht der absolute Wert, sondern das Verhältnis zwischen Suchvolumen, Wettbewerbsintensität und der eigenen Chance, tatsächlich zu ranken. Hohes Suchvolumen bei von etablierten Domains dominierten SERPs bringen weniger als ein mittelgroßes Keyword mit realistischer Rankingchance.

Hohes Suchvolumen, aber kaum Besucher laut GSC

Dieses Phänomen begegnet vielen, die ihre Rankings in der Google Search Console überprüfen. Das Tool zeigt eine gute Position, die sich in realen Besucherzahlen nicht widerspiegelt. Dafür gibt es mehrere Ursachen, die sich oft überlagern. Zunächst lohnt ein Blick auf das SERP-Layout für das jeweilige Keyword. Viele Suchergebnisseiten werden mit Features angereichert, die Klicks abfangen, bevor der Nutzer die organischen Ergebnisse erreicht. Diese Diskrepanz ist kein Zufall, sondern das Ergebnis struktureller Faktoren, die das SERP-Layout mit sich bringt.

Hartnäckige Mythen rund um das Search Volume

Kaum eine SEO-Kennzahl ist so oft missverstanden wie das Suchvolumen. Kundenbriefings und Online-Kurse tragen Annahmen weiter, die sich als falsch erweisen, sobald man sie genauer betrachtet. Plausibel klingende Ideen führen in der Praxis zu schlechten Entscheidungen. Regelmäßig tauchen diese Mythen auf und verdienen eine klare Einordnung. Strategische Fehlentscheidungen lassen sich vermeiden, wenn man versteht, was hinter diesen Annahmen steckt. Jeder der folgenden Punkte lässt sich in der täglichen SEO-Praxis beobachten.

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01 Transparente Arbeitsweise

Verwechslung mit potenziellem Traffic

Häufig gehen Betreiber davon aus, dass ein Keyword mit tausend monatlichen Suchanfragen auch tausend Besucher bedeutet, wenn man Platz eins erreicht. Diese Gleichung geht nicht auf. SERP-Features, Anzeigen und die Verteilung auf mehrere Rankings sorgen dafür, dass selbst das beste organische Ergebnis nur einen Teil als tatsächlichen Traffic erhält. Beschrieben wird mit dem Suchvolumen die Nachfrage, nicht der garantierte Zufluss.

02 Handschlagqualität

Kostanz über das ganze Jahr

Tools zeigen häufig einen Jahresdurchschnitt, der saisonale Schwankungen verdeckt. Begriffe rund um Steuererklärungen, Winterreifen oder Weihnachtsgeschenke haben in bestimmten Monaten ein Vielfaches des Jahresdurchschnitts. Nur mit Durchschnittswerten zu planen bedeutet, saisonale Chancen zu verpassen und die Stoßzeit-Nachfrage zu unterschätzen. Trends und Schwankungen lassen sich mit Google Trends sichtbar machen.

03 umfangreiches Know-How

Jede Seite sollte auf genau ein Keyword optimiert werden

Aus einer früheren Phase der Suchmaschinenoptimierung stammt die Vorstellung, dass eine Seite strikt einem Keyword gehört. Moderne Suchmaschinen verstehen thematische Zusammenhänge und ranken Seiten für viele semantisch verwandte Begriffe gleichzeitig. Inhalte, die zu eng auf ein einzelnes Keyword zugeschnitten sind, verschenken Rankings für verwandte Suchanfragen. Sinnvoller ist es, ein Thema umfassend zu behandeln und dabei natürlich verwandte Begriffe einzubeziehen.

04 Web Betreuung

Keywords mit niedrigem SV lohnen sich nicht

Keywords mit niedrigem Suchvolumen werden häufig aus der Planung gestrichen, bevor man ihre Qualität bewertet hat. Gerade diese Begriffe können eine hohe Kaufabsicht oder eine sehr spitze Zielgruppe ansprechen. Zehn Besucher mit konkretem Kaufinteresse sind wertvoller als hundert, die nur grob nach einem Thema suchen. Allein aus dem Suchvolumen lässt sich nicht ablesen, wie kaufbereit die Nutzer hinter einem Keyword sind.

05 Betreuung in allen Bereichen

Tools zeigen exakte Zahlen

Präzise wirken die Zahlen in Keyword-Tools, sind aber Schätzungen auf Basis von Stichproben und Modellen. Unterschiedliche Werte für dasselbe Keyword können zwei seriöse Tools ausgeben, ohne dass eines davon falsch liegt. Starre Entscheidungen auf Basis dieser Zahlen zu treffen bedeutet, auf einem unsicheren Fundament zu bauen. Richtung geben die Werte vor, keine Garantie.

06 SEO vom Profi

Ein hohes Suchvolumen bedeutet automatisch guten Content

Bei der Content-Planung orientieren sich manche ausschließlich am Suchvolumen und übersehen dabei die Suchintention. Passt die Suchintention nicht zur eigenen Seite, bleibt die Absprungrate hoch. Google wertet solche Signale aus und gewichtet Seiten entsprechend. Ohne Passung zur Intention ist hohes Suchvolumen kein Hebel für Rankings, sondern ein Risiko.

07 faire Preise

Je höher, desto mehr Umsatz

Reichweite und Umsatz hängen nicht automatisch zusammen. Volumensstarke Begriffe sprechen oft eine breite, wenig kaufbereite Zielgruppe an. Transaktionale Keywords mit niedrigerem Volumen konvertieren in vielen Fällen besser, weil die Nutzer bereits eine konkrete Absicht mitbringen. Rein auf Reichweite optimierte Seiten erzeugen oft viel Website-Traffic ohne nennenswerten Geschäftseffekt.

Wann niedrige Suchvolumina die bessere Wahl sind

Niedrige Suchvolumina haben einen schlechten Ruf, der in vielen Fällen nicht verdient ist. Neue Domains, spezialisierte Angebote oder stark umkämpfte Themenfelder machen niedrigere Keywords zur strategisch klügeren Wahl. Pauschale Aussagen wie “unter 100 Suchanfragen lohnt sich nicht” greifen zu kurz. Sinnvoll ist ein Keyword mit niedrigem Volumen nur dann, wenn Situation der Domain, Wettbewerb und Qualität der Suchanfrage passen. Konkrete Situationen zeigen, wann diese Wahl mehr Sinn ergibt als der Griff nach den großen Keywords.

WordPress Betreuung

Die Konkurrenz auf Seite eins ist kaum schlagbar

Besetzen Universitäten, Bundesbehörden oder große Nachrichtenportale alle Plätze auf Seite eins, ist eine Verdrängung mit organischen Mitteln kaum realistisch. Langjährige Autorität, starke Backlinkprofile und redaktionelle Ressourcen lassen sich nicht schnell aufholen. Suchen Sie in solchen Fällen nach spezifischeren Varianten desselben Themas, bei denen der Wettbewerb überschaubarer ist.

Web Betreuung

Die Domain ist noch jung und hat kaum Autorität

Frische Domains haben es schwer, sofort für volumensstarke Keywords zu ranken, weil Google Vertrauen erst über Zeit aufbaut. Begriffe mit niedrigem Suchvolumen und geringem Wettbewerb bieten die Chance, erste Rankings zu erzielen und Backlinks zu gewinnen. Auf diesem Weg baut sich die Domain-Autorität organisch auf, die später auch für größere Keywords nötig ist.

WordPress Schulungen

Die Suchintention ist hochspezifisch und kaufnah

Hochspezifische Suchanfragen haben oft ein niedriges Suchvolumen, aber eine hohe Konversionswahrscheinlichkeit. Jemand, der einen sehr spezifischen Begriff eingibt, weiß oft genau, was er sucht, und ist näher an einer Entscheidung als jemand, der einen breiten Oberbegriff eingibt. Shops mit spezialisierten Produkten, Dienstleister oder Beratungsangebote profitieren besonders von dieser Eigenschaft.

überwachung

Das Thema ist zu nischig für große Volumina

Bestimmte Branchen und Zielgruppen sind schlicht klein, was sich direkt im Suchvolumen widerspiegelt. B2B-Software für eine spezifische Industrie, Fachliteratur für eine enge Berufsgruppe oder regionale Dienstleistungen werden nie fünfstellige Monatswerte erreichen. Trotzdem lohnt sich der Content, wenn die wenigen Suchenden genau das suchen, was Sie anbieten.

social-media

Saisonale oder aufkommende Themen sind noch nicht etabliert

Neue Trends, aufkommende Technologien oder saisonale Nischenthemen zeigen in Tools oft noch kein nennenswertes Suchvolumen, obwohl das Interesse bereits wächst. Frühzeitig publizierten Content belohnt Google mit Autorität, wenn das Suchvolumen später anzieht. Auf ein Keyword zu warten, bis es etabliert ist, bedeutet, bereits mit vielen anderen zu konkurrieren.

Icon Regeln

Die eigene Seite deckt ein Thema bereits teilweise ab

Manchmal lohnt sich ein Keyword mit niedrigem Suchvolumen, weil es thematisch perfekt zu bestehendem Content passt und die interne Verlinkung stärkt. Seiten, die ein Nischenthema tiefer ausleuchten als bestehende, können Ihr Google Ranking verbessern. Thematische Tiefe einer Domain wertet Google als Qualitätssignal.

FAQs zum Suchvolumen

Philipp Nessmann
Philipp Nessmann

Seit über 20 Jahren im SEO aktiv – mit technischem Tiefgang, Unternehmergeist und dem Blick fürs Wesentliche. Ich habe über 1100 Kunden betreut und erfolgreiche Firmen wie Contentbär, Jurawelt und trauringspezialisten.de aufgebaut.

Wir bewegen uns genau am digitalen Zeitgeist – und sorgen dafür, dass unsere Kunden nicht nur bei Google, sondern auch in KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini & Co. ganz oben auftauchen.

Referenzen

Contentbär Blog

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