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Kostenloses Keyword-Tool

Suchintention-Check

Fügen Sie Ihre Keyword-Liste ein, auf Deutsch, Englisch oder gemischt. Das Tool liest Signalwörter wie „kaufen“, „Test“, „near me“ oder „in der Nähe“, ordnet jeden Begriff einer Suchintention zu und nennt den Seitentyp, der dazu passt.

5 Intentionen inkl. lokal2 Sprachen: Deutsch, Englisch0 Daten an Server
Ausgewertet0Keywords
Keywords
Beispieldaten

Das Ergebnis ist eine Heuristik aus deutschen und englischen Wortlisten. Bei Oberbegriffen ohne Signalwort und bei geringer Sicherheit entscheidet die echte Google-Suche: Welche Seitentypen ranken dort oben? Die Einteilung folgt in der Sache den Nutzerabsichten aus Googles Richtlinien für Qualitätsbewerter (Know, Do, Website, Visit-in-person). „Commercial“ ist dort keine eigene Kategorie, sondern eine in der Praxis übliche Unterteilung für Vergleiche vor dem Kauf. Ihre Liste bleibt nur in diesem Browser gespeichert.

Verteilung
Empfohlene Seitentypen
Ergebnis je Keyword
Signalwörter ansehen

Für eine ganze Keyword-Liste die Suchintention herausfinden

Mit diesem Tool lässt sich für viele Begriffe auf einmal die Suchintention herausfinden, denn es liest Signalwörter wie „kaufen“, „Test“, „near me“ oder „in der Nähe“, ordnet jedes Keyword einer Intention zu und nennt den passenden Seitentyp. Sie fügen die Liste ein, ein Keyword pro Zeile. Optional folgt nach einem Semikolon oder Tabulator das Suchvolumen, sodass Sie zwei Spalten direkt aus einer Tabelle kopieren können. Doppelte Begriffe zählt das Tool nur einmal.

Bei der Sprache lassen Sie „Automatisch“ stehen oder legen Deutsch oder Englisch fest. Das Ergebnis erscheint sofort und zeigt je Keyword die Intention, eine mögliche zweite Intention, die Sicherheit in Prozent und den Seitentyp. Über „CSV exportieren“ speichern Sie alle Zeilen samt Signalwörtern und Hinweisen als Datei für jede Tabellenkalkulation. Ihre Liste bleibt nur in diesem Browser gespeichert und geht an keinen Server.

Beispielauswertung: laufschuhe damen kaufen ist transactional mit Kategorie- oder Produktseite, beste laufschuhe 2026 co
Signalwörter mit Gewicht 3, 2 und 1 sowie Zeichen und Zahlen: Fragezeichen für Information, Modellnummer für Kauf, Jahre

Welche Signalwörter der Suchintention-Check liest und wie er sie gewichtet

Hinter dem Tool stehen zwei Wortlisten, eine deutsche und eine englische, sodass es auch als Search Intent Checker für englische Keywords arbeitet. Im Modus „Automatisch“ prüft es jedes Keyword mit beiden Listen und nimmt die mit mehr Treffern. Bei Gleichstand entscheiden Umlaute und typische Funktionswörter wie „für“ oder „the“. Jedes Signalwort trägt ein Gewicht von 1 bis 3, je nachdem, wie eindeutig es auf eine Absicht hinweist. Längere Wortgruppen wie „was kostet“ erkennt der Suchintention-Check zuerst. Steht in der Liste ein „…“ hinter dem Wort, gilt es auch als Wortanfang, etwa „Vergleich…“ für „Vergleichsportal“.

Zusätzliche Hinweise liefern Zeichen und Zahlen: Ein Fragezeichen spricht für Information, eine Modellnummer für einen Kauf, eine Jahreszahl für einen Vergleich und eine Domain für Navigation. Fünfstellige Postleitzahlen sowie Städte und Regionen, unter anderem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, markieren ein Keyword als lokal. Unter „Eigene Marken“ tragen Sie Ihren Firmennamen ein, der dann als navigational zählt, unter „Eigene Orte“ ergänzen Sie fehlende Orte. Die komplette Liste öffnen Sie über „Signalwörter ansehen“.

Fünf Suchintentionen und der Seitentyp, der jeweils dazu passt

Das Tool unterscheidet vier Absichten, markiert lokale Suchen gesondert und sammelt Begriffe ohne Signalwort in der Gruppe „Unklar“. In der Sache folgt die Einteilung den Nutzerabsichten, mit denen Googles Richtlinien für Qualitätsbewerter die Suchintention beschreiben: Know, Do, Website und Visit-in-Person. Dort bildet „Commercial“ keine eigene Kategorie. Für Vergleiche vor dem Kauf ist diese Unterteilung in der Praxis üblich, und das Tool nutzt sie. Zu jeder Intention schlägt es einen Seitentyp vor:

01 Wissen und Erklärungen

Wissen und Erklärungen

Informational: Ratgeber oder Blogartikel, bei Definitionen Glossar oder Ratgeber.

02 Vergleich vor dem Kauf

Vergleich vor dem Kauf

Commercial: Vergleich oder Kaufberatung, bei Dienstleistungen eine Leistungsseite mit Preisen.

03 Kauf oder Abschluss

Kauf oder Abschluss

Transactional: Kategorie- oder Produktseite, bei Dienstleistungen eine Leistungsseite, bei Rechnern und Generatoren eine Tool-Seite.

04 Weg zur bekannten Marke

Weg zur bekannten Marke

Navigational: Startseite oder Zielseite der Marke, etwa Login oder Kontakt.

05 Angebot vor Ort

Angebot vor Ort

Lokal: Standortseite, die Angebot oder Leistung mit dem Ort verbindet, bei Suchen nach der Nähe zusätzlich ein gepflegtes Google Unternehmensprofil.

Erreicht eine zweite Absicht mindestens 60 % der Punkte der ersten, zeigt das Tool beide an, etwa „Transactional + Commercial“, und wählt, wo es passt, einen Seitentyp für beide, bei Produkten etwa „Kategorieseite mit Kaufberatung“.

Wenn sich die Suchintention nur mit geringer Sicherheit herausfinden lässt

Neben jeder Einordnung steht ein Prozentwert. Er steigt, je deutlicher eine Absicht vor den anderen liegt und je stärker ihre Signalwörter sind, und endet bei 95 %. Begriffe ohne jedes Signal landen in der Gruppe „Unklar“, mit 20 % bei ein oder zwei Wörtern und 30 % bei längeren. Typisch dafür sind Oberbegriffe wie „Laufschuhe“, hinter denen Kauf, Vergleich oder Information stecken können.

Werte unter 45 % gelten im Tool als geringe Sicherheit, und unter den empfohlenen Seitentypen erscheint ein Hinweis mit der Zahl dieser Keywords. Bei diesen Begriffen können Sie die Suchintention erkennen, wenn Sie die echte Trefferliste ansehen. Suchen Sie den Begriff bei Google und schauen Sie, ob oben Shops, Ratgeber oder Vergleiche stehen, denn die SERPs zeigen, welche Art von Seite dort bereits rankt. Liegen zwei ähnliche Begriffe vor und ist offen, ob sie eine gemeinsame Seite brauchen, zeigt der Abgleich mit SERP Overlap, wie stark sich ihre Trefferlisten decken.

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Was die Verteilung nach Suchvolumen über Ihre Seitenplanung verrät

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Gewichtung nach Anzahl oder Volumen

Nach Anzahl oder Suchvolumen

Unter „Empfohlene Seitentypen“ fasst das Tool zusammen, welche Arten von Seiten Ihre Liste verlangt. Bei der Gewichtung „nach Anzahl“ zählt jedes Keyword gleich. Mit „nach Suchvolumen“ zählt dagegen, wie oft Menschen nach einem Begriff suchen, und sobald Ihre Liste Volumen enthält, stellt das Tool von selbst darauf um. Zehn Ratgeber-Begriffe mit wenigen Suchen können dann weniger wiegen als ein einzelnes Kauf-Keyword mit hohem Volumen. Die Farben im Balken zeigen die Intentionen darin.

Ansichten und CSV-Export

Ansichten und CSV-Export

In der Ansicht „Nach Seitentyp“ stehen alle Begriffe für denselben Seitentyp untereinander, „Nach Intention“ gruppiert sie nach Absicht. Per Klick auf eine Intention in der Legende filtern Sie die Liste. Den nächsten Schritt machen Sie mit dem CSV-Export: Die Datei lässt sich mit Keyword und Suchvolumen in das Keyword Mapping importieren, wo jeder Begriff genau eine Zielseite bekommt.

Philipp Nessmann
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Experte für SEO, GEO, LLMO & AIO - wir machen Sie sichtbar bei Google, ChatGPT & Perplexity.

Philipp Nessmann ist SEO-Berater mit über 20 Jahren Erfahrung und Gründer der Nessmann GmbH (Marken: Contentbär und SEO Agents). Er hat mehr als 1.100 Projekte betreut und mit Jurawelt.com sowie trauringspezialisten.de eigene Plattformen aufgebaut. Sein Schwerpunkt liegt auf technischem SEO und der Sichtbarkeit in KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini und Perplexity (GEO). Als Gastautor veröffentlicht er regelmäßig u. a. bei OMR, RTL, GoDaddy, HostEurope, Mittwald und DomainFactory.

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